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Jakob Liebens Jahrgang 1928 Text: Helmut Kerren Wie schon erwähnt war Jakob ein Brüggener- Urgestein. überall bekannt und sehr beliebt. Er heiratete früh, wohnte aber zu der Zeit noch bei seinen Eltern auf dem Klosterhof unmittelbar der Blutbuche und St. Nikolaus. Am Tag der kirchlichen Trauung ging Jakob mit seiner Braut und den Hochzeitsgästen zur Kirche über den Kreuzherrenplatz. Sie hatten die ersten Stufen zur Kirche erreicht als ein LKW beladen mit Ton, um die Ecke bog. Der Fahrer ebenfalls ein Thekenkumpel von Jakob-Mangels Heinrich- sah Jakob mit der Braut die Stufen hochgehen, machte eine Vollbremsung, stellte sich aufs Trittbrett und rief über den Platz: "Jakob, brech Dir ein Bein" auf Plattdeutsch: "Jakob, breck Dich e Been". Er wollte wohl seinen Kumpel vorm Heiraten warnen.
Pflanzort: Anita Skibbe; ehem. Friedhof Bracht
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